#006 der Schülke Akte
Shownotes
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00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge zurück ins bunte Leben.
00:00:06: Mein Name ist Friederike Schöke, ich bin Gesundheits- und Präventionscoach.
00:00:11: Schön dass du wieder dabei bist!
00:00:13: Heute habe ich einen bisschen anderen Fall als sonst.
00:00:18: für euch... In diesem Fall geht es um ein Kind.
00:00:24: Dazu muss ich sagen Kinder behandle ich in der Regel gar nicht mit ganz, ganz wenigen Ausnahmen.
00:00:33: Und wenn ich dann mich doch ein Kind annehme, dann immer nur über die Eltern also... Ich arbeite nie nur mit Kindern sondern auch immer mit den Eltern oder manchmal auch nur mit den Eltern weil ich glaube das System Familie ist das System was am meisten Kinder beeinflusst und ich halte nicht so viel davon von außen.
00:00:59: Ja, ein Kind manipuliert wird.
00:01:02: Da ich der Überzeugung bin dass Kinder eigentlich noch alles an der Reihenform besitzen und gar nicht unbedingt von aus manipulieren werden müssen damit sie wieder auf ihren Weg zurückfinden.
00:01:14: im Gegenteil man muss sie eigentlich oft mehr selbst.
00:01:19: was heißt sich überlassen?
00:01:20: das meine ich jetzt nicht.
00:01:21: man soll sich nicht um die kümmern aber ich glaube dass Kinder In sich haben in der DNA, dass sie selbst wieder auf den Weg kommen und sie brauchen nur das Umfeld dafür um wieder zurück zu ihrem Weg zu kommen.
00:01:39: Es gibt aber eben ein paar Fälle wo ich schon mit Kindern arbeite und von so einem Fall möchte ich euch berichten denn er ist schon sehr beispielhaft dafür wie wichtig auch der soziale Umgang für uns Menschen ist und es zeigt einfach, was für starke soziale Wesen wir sind.
00:02:01: Nennen wir sie mal Clara.
00:02:03: Clara war fünf Jahre alt und die Mutter hatte von mir mitbekommen und hat gesagt oh toll du hast ja selbst Damenprobleme.
00:02:15: meine Tochter hat Damenproblemen.
00:02:18: ich würde gerne dass du ja einfach mal deine Meinung dazu sagst.
00:02:24: Das mache ich schon gerne, also ich höre mir schon auch gerne mal die Fälle an.
00:02:28: Man darf immer nicht vergessen wenn Eltern mir einen Fall schildern und ich nicht das Kind beobachte oder dabei bin.
00:02:37: Es ist immer verfärbt aus der Perspektive der Eltern.
00:02:42: Also das muss einem immer bewusst sein Wenn eine Mutter mir eben von ihrem Kind erzählt dann ist es immer aus der perspektive Der mutter.
00:02:50: das heißt noch lange nicht dass das die fakten sind weil Es ist eben nur ein Dimensional sozusagen.
00:02:57: Und klar, wenn ich jetzt mit Eltern zusammen arbeite dann kann ich mir schon mal zwei Dimensionen reinholen, nämlich von den Vater und der Mutter.
00:03:06: aber manchmal reicht es auch nur aus einer Perspektive weil es da vielleicht ganz klar zu zeigen oder zu sehen ist was das Thema ist.
00:03:18: Bei Clara hatte ich das Gespräch mit der Mutter Und sie erzählte mir, dass Clara ganz selten Stuhlgang hat schon seit klein auf und wenn sie Stuhligang hat extrem starke Verstopfung hat.
00:03:38: Sie eigentlich nur mit Mitteln wie nicht Abführmittel aber Mittel die das Wasser im Darm eben drin behalten.
00:03:52: Ja, das ist der einzige Weg wie dass Kind eben abführen kann.
00:03:57: und Sie waren total verzweifelt weil sie haben schon alles an gesunden Sachen gemacht.
00:04:04: also es gab wirklich nur selbstgemachtes Essen.
00:04:08: Alles nur frisch, total nährstoffreich, ballaststoffreich.
00:04:12: Es gab gar keine Süßigkeiten kein Zucker keinen Weizenmehl oder Weißmehl kein Fast-Food, also wirklich von der Ernährung und auch von dem Lebensstil schon fast die Überperfektion.
00:04:33: Und die Mutter wusste jetzt einfach nicht mehr was sie machen kann.
00:04:40: Bei solchen Sachen sehe ich mehrere Perspektiven.
00:04:44: Erstens natürlich auch, wie ist zum Beispiel das Trinkverhalten?
00:04:47: Wie ist es das Bewegungsverhalten?
00:04:48: der Darm braucht viel Bewegung?
00:04:50: Der Darm braucht viel Flüssigkeit.
00:04:53: dann bringt's auch nichts wenn Ich ein Mittel nehme was die Flüssigkeit im Darm reinzieht Wenn ich eben nicht genügend Flüssigkeiten zu mir nehme.
00:05:02: Das ist das erste.
00:05:03: das zweite aber auch wie muss ich mir denn das Familienleben vorstellen?
00:05:08: sind dafür Stimmung, was sind da für Interaktionen?
00:05:13: Wer hat welche energetische Ausstrahlung zu geben?
00:05:17: und das ist finde ich auch sehr wichtig wenn man sich vor allen Dingen auch auf Nervensystemebene Symptome anschaut weil wir eben darauf reagieren.
00:05:30: Auch werden ganz viele Sangerfrequenzen und Energien kann jeder was von halten wir will aber es beeinflusst uns nicht.
00:05:40: ohne grund konnten wir früher schon stunden oder teilweise sogar tagelang vorher spüren dass entweder ein erdbeben passiert oder eine lawine losgeht oder stark regen kommt also naturereignisse.
00:05:56: das hat uns für den arsch gerettet und Das haben wir in uns.
00:06:01: Wir haben ganz feine Sensoren oder Antennen sozusagen, die einfach auch Veränderungen in unserem Umfeld wahrnehmen.
00:06:10: Was wir vielleicht nicht auf Bewussebene mitbekommen aber eben auf unterbewusster Ebene und das beeinflusst wiederum unser Nervensystem.
00:06:18: der Darm ist extrem eng mit dem Nerven System verbunden.
00:06:21: Das heißt, dass sollte man sich immer auch beim Darm mit anschauen.
00:06:26: also was für ein energetisches Umfeld habe ich?
00:06:29: Und da gehört eben auch dazu bin ich umgeben und was haben die für eine Ausstrahlung auf mich?
00:06:37: Und bei der Mutter musste man oder habe ich direkt festgestellt, dass sie sehr sehr ängstlich war.
00:06:44: Sehr besorgt überbesorgt total gestresst wollte alles richtig machen und ja verzweifelt Und auch durchaus schon eine relative Stränge, eine liebevolle Stränge aber eben es gab keine Ausnahmen.
00:07:08: also Sie hatte mir dann ein Beispiel erzählt.
00:07:11: Da wollte die Oma mit dem Kind Eis essen gehen und hat sie gesagt ne das geht nicht weil da ist eben Zucker drin und das Kind musste dann eben auf sowas verzichten und wie ihr vielleicht jetzt auch schon herausgefunden habt über die anderen Podcast folgen.
00:07:28: Ich bin kein Freund von kompletten Verzicht oder etwas verbieten, weil das macht es erstens noch viel interessanter.
00:07:37: und zweitens glaube ich ist das Leben eben geht's um die Balance.
00:07:42: Und ich sehe das immer wie eine Waage und wenn ich eben auf der einen Seite alles drauf packe und das ganze Gewicht eben runtergeht und die andere Seite meiner Waage komplett in der Luft ist Dann kann das nicht funktionieren.
00:07:57: Das kann ich gesund sein, also auch dieses hundert Prozent gesund und gar keine Ausnahmen.
00:08:03: Auch da bin ich kein Freund von weil oft dann auch die anderen Sachen gar nicht mehr vertragen werden wenn man sie dann mal ist.
00:08:10: Und deswegen nutze alles vom Körper Weil alles was nicht genutzt wird wird abgebaut sehe ich genauso auch in der Ernährung.
00:08:20: Ich bin auch davon überzeugt, dass Zucker einer der größten Giftstoffe ist die wir haben und auch eine der größte Drogen oder der stärksten Drogen.
00:08:31: Zucker macht abhängig wie sonst was.
00:08:35: Da stehe ich absolut auch hinter.
00:08:37: aber in einer Gesellschaft wo es für Kinder vor allen Dingen ganz normal ist Zucker zu konsumieren.
00:08:44: Für jedes bisschen gibt's irgendeine Zuckerbelohnung hat man ein Kind, was gar keinen Zucker essen darf und immer nur irgendeine Ausnahme also irgendwelche Extrasachen bekommt.
00:08:57: Ich glaube nicht dass das für das Kind ein gutes Gefühl ist.
00:09:01: da muss man in meinen Augen die Waage schaffen weil ab und zu mal einen Weingummi zu essen oder ein Stück Schokolade oder eine Kugel Eis davon sterben wir Menschen nicht sondern wenn alles andere trotzdem gut ist dann macht Diese Kugel-Ei ist überhaupt gar nichts, auch bei einem Kind nicht.
00:09:25: Und es geht immer dann wieder wie gesagt um die Waage.
00:09:28: und da war aber eben dieses Kind musste auf sehr viel verzichten wurde eben immer wieder ausgeschlossen aufgrund dessen das es eben nicht einfach auch mal ein Weingummi essen konnte oder eben ein Stück Schokolade.
00:09:47: Und diese Angst der Mutter, also da darf man jetzt auch nicht vergessen Kinder sind mit der Mutter natürlich auf einer anderen Ebene noch mal verbunden als mit dem Vater.
00:09:56: Aufgrund dessen dass sie in uns Müttern eben groß geworden sind das wir sie gestillt haben.
00:10:02: Das heißt wir haben immer eine sehr enge Verbindung zu den Kindern.
00:10:05: Das ist biologisch auch so angelegt.
00:10:11: Einerseits kriegen wir Eltern oder wir Mütter eben auch mit, was bei dem Kind gerade los ist und spüren das.
00:10:17: Andererseits aber auch andersrum dass, was eine Mutter spürt überträgt sich auf das Kind.
00:10:23: Wenn also eine Mutter die ganze Zeit Angst hat, loszulassen versucht... Die ganze Zeit Kontrolle darüber zu haben Was is das Kind?
00:10:32: Mit wem is das kind?
00:10:33: Was wird dann gegessen wenn dieses Kind mit dieser Person es Und dann in ganz Zeit auch die Angst und den Stress und den Druck, diese Unsicherheit auch auf das Kind überträgt.
00:10:45: Nicht auf bewusster Ebene!
00:10:47: Das läuft unbewusst ab.
00:10:49: also es geht überhaupt nicht darum dass jetzt diese Mutter irgendwas falsch gemacht hat.
00:10:53: Überhaupt nicht.
00:10:54: sie hat das Beste für ihr Kind gewollt.
00:10:56: Also darum geht's überhaupt nicht.
00:10:58: ich möchte euch nur zeigen wie eng wir mit anderen Menschen verknüpft sind und was das bei uns eben auch beeinflusst.
00:11:08: Bei dieser Mutter war eben, dass komplett ihr Verhalten sich auf das Kind übertragen hat.
00:11:14: Und ich habe zu ihr gesagt ganz ehrlich, ich glaube das Wichtigste ist, dass du loslässt!
00:11:20: Weil der Dickdarm auch immer auf psychosomatischer Ebene der Teil des Körpers sehr viel loslassen steht.
00:11:30: und wie schon anfangs gesagt habe wenn ein Kind eine Symptom zeigt, gucke ich lieber bei dem Familienkonstrukt und nicht unbedingt bei dem Kind, weil es meistens eben nur der Symptomträger ist.
00:11:43: Und hier war ganz klar zu sehen – Es brauchte Loslassen!
00:11:49: Es brauchten Ausnahmschaffen, es brauchte Leichtigkeit, es brauchte Seien, es brauchtte Kindsein.
00:11:56: Dieses Kind konnte gar nicht mehr Kind sein mit dieser Unbedarftheit, sondern hat selbst schon ständig überlegt darf ich das jetzt essen?
00:12:04: Darf ich das nicht essen?
00:12:06: Das ist in meinen Augen überhaupt nicht gesund für ein Kind mit fünf Jahren.
00:12:13: Da sollte es eigentlich noch sein dass ein kind einfach unbedarf Essen kann sich über Essen freut Einfach genießt und auch eine neue welt eben kennen lernt an verschiedenen geschmeckern und Formen hapticken heil dem Ganzen was Essen eben auch ausmacht.
00:12:34: Und sie sagte dann zu mir, oh Gott so habe ich das ja gar nicht irgendwie mal erwartet oder angeschaut.
00:12:44: Ja kann ich total nachvollziehen.
00:12:49: aber was würdest du jetzt sagen wie soll ich damit umgehen?
00:12:52: und dann hab' ich gesagt guck mal ganz ehrlich es steht jetzt Ostern an macht doch einfach dass das Kind Oster-Eier essen darf.
00:13:03: Und das kann man ja auch aufteilen und guckt doch erst mal was sie überhaupt alleine ist, weil in der Regel Kinder die dann eben gar nicht so in diesem Zuckerkonsum sind, die essen auch allein nicht so viel zum Beispiel jetzt eben Oster Eier sondern die essen dann vielleicht ein, zwei und dann reicht ihnen das weil der Zucker einfach so stark ist.
00:13:25: Und dann lässt man es auch und ich sage versuch es doch du kannst ja danach noch immer reglementieren also zurück in das Reglementieren kannst dir immer gehen aber probier mal loszulassen und auch sie mehr zu integrieren.
00:13:39: worauf hast du Hunger?
00:13:40: Worauf hast Du Lust?
00:13:42: oder auch mit trinken?
00:13:44: zum Beispiel beim Trinken hatten wir das Thema.
00:13:47: Es gibt Menschen, die mögen lieber aus dem Strohhalm trinken und es gibt Menschen die möge lieber aus einem Glas trinken.
00:13:53: Es hat so seine Art wie er das am liebsten mag und da gehört ganz oft auch die Haptik dazu weil die Lippen sind natürlich auch ein sinnes Organ womit wir eben auch spüren und fühlen und tasten.
00:14:13: Da mag jeder eben was unterschiedliches.
00:14:15: Ich sag, woraus trinkt sie denn?
00:14:16: Dann sagt sie gute Frage!
00:14:18: Ich habe ja immer einfach nur ein Glas hingestellt.
00:14:21: Das weiß ich gar nicht.
00:14:22: Es wäre dann fragst Sie, worauf sie trinken möchte oder dass sie sich eine Flasche aussuchen kann oder so und dann ist das ihre Flaschen.
00:14:29: Das macht manchmal schon auch ganz viel aus wenn es einfach Spaß macht zu trinken weil sie sehr wenig getrunken hat Und das auch immer ein Riesenthema war, dass sie mehr trinken sollte.
00:14:41: Aber eben wieder Druck erzeugt Gegendruck.
00:14:45: also hat dann das Kind natürlich gesagt Nein will ich nicht nein nein deswegen gucken wie kann man es schön gestalten?
00:14:53: und Dann war noch das andere.
00:14:58: Sie hatte Darmbakterien dem kind gegeben aber sie merkte da jetzt nicht wirklich einen Unterschied.
00:15:07: Dann habe ich gesagt ganz ehrlich, ich würde da jetzt erstmal darauf verzichten.
00:15:11: Nur als Notfall hatte ich ihr noch ein paar Sachen empfohlen mit denen ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe.
00:15:20: aber erst mal wirklich einfach nur das Kind lassen Ausnahmen gewähren und gucken dass das Kind einfach Spaß am trinken hat.
00:15:32: Bewegung war eigentlich ausreichend da.
00:15:36: Sie hat zwar schon viel auch gesessen, also war auch eher ein kognitiver Typ der viel auch gemalt hat, gebastelt hat.
00:15:46: Das heißt da war jetzt schon durchaus auch recht viel sitzen aber trotzdem noch für ihren Kind auch viel Bewegung.
00:15:52: Also Rumtoben laufen mit den Geschwistern spielen im Wald rumlaufen.
00:15:59: Das war noch ausbauffähig, aber war jetzt überhaupt nicht das man.
00:16:02: ich arbeite dann gerne im Ampelsystem.
00:16:04: Es ist zwar noch absolut im grünen Bereich wo man jetzt nichts sagen kann.
00:16:08: oh ja hier haben wir viel zu wenig Bewegung und deswegen habe ich gesagt okay dass kann man noch als fein Justierung noch nach bearbeiten.
00:16:17: Ich würde aber weiterhin einfach dabei bleiben.
00:16:21: du als Mama versuchst mal ein bisschen entspannter zu sein weil notfalls kam er noch immer dieses Mittel geben, was dann den Stuhl weicher macht.
00:16:33: Das kann man ja immer noch nachher machen aber lasst erst mal probieren ob wir es so hinbekommen und Dann war's wirklich so dass dieses Kind Nach einer gewissen Zeit ich weiß gar nicht mehr wie lange, knapp ein Monat oder sowas hat dann die Mutter nochmal mir eine Nachricht geschrieben und hat gesagt das einfach Ja Alles verändert hat bei ihnen.
00:16:56: Es ist viel entspannter zu Hause, viel freudiger.
00:17:00: Das Kind hat dann von sich aus auch nur zwei Überraschungs... also zwei so... wie nennt man sie?
00:17:08: Oster-Eier gegessen und war dann auch gesagt ne das leg ich mir zurück und bewahr' ich mich auf.
00:17:14: Also das heißt es ist gar nicht in den Überkonsum gegangen.
00:17:18: Man konnte das selbst gut für sich einteilen.
00:17:22: Mit der Flasche hat das dann super gut geklappt.
00:17:25: Sie hatte dann eben eine eigene Trinkflasche, womit sie super gerne getrunken hat.
00:17:29: und so ist dann der Stuhlgang von viermal im Monat auf elfmal im monat schon hoch gegangen und die Tendenz war dann weiter steigend.
00:17:40: Und daran könnt ihr sehen manchmal sind es ganz andere Wege als man denken würde.
00:17:47: also Manchmal braucht man auch nicht mehr Ballaststoffe oder solche Sachen.
00:17:52: Sondern es geht darum, in was für einer Energie lebe ich.
00:17:56: Und deswegen ist es so unglaublich wichtig zu schauen, in welchem Umfeld man ist und vor allen Dingen eben bei Familien auch noch mal für uns Eltern als kleiner Reminder das, was wir fühlen, dass was wir empfinden überträgt sich immer auf unsere Kinder.
00:18:11: Deswegen ist Selbstfürsorge unglaublich richtig weil es auf die Kinder sich übertägt.
00:18:18: Wenn ich nicht in meiner Mitte bin, können das meine Kinder auch nicht sein und das vergessen ganz oft.
00:18:25: viele Eltern versuchen an dem Kind nachzujustieren.
00:18:29: Das Kind zu optimieren und noch mehr in die Perfektion und dass es doch das Vorbildskind ist.
00:18:35: statt erst mal sich an die eigene Nase zu packen und zu schauen was kann ich denn bei mir machen?
00:18:40: Und ich glaube das machen wir alle.
00:18:42: also kein Elternteil ist ja macht Also jedes Elternteil macht Fehler und das gehört auch dazu, aber ich glaube es ist noch mal wichtig für uns als kleiner Reminder zu haben.
00:18:54: Das was wir energetisch aussenden beeinflusst unsere Kinder.
00:19:00: Und wie gesagt manche Symptome der Kinder können auch durchaus nur das Symptom der Familie sein und sie sind nur Symptometräger.
00:19:10: Deswegen ganz ganz wichtig wenn ihr Kinder habt Guckt auch mal, wie ist denn bei euch so das ganze Thema in der Familie?
00:19:18: Wer hat welche Glaubenssätze.
00:19:22: Ganz oft nimmt man da auch nochmal gewisse Antworten.
00:19:28: Ja heute ein ganz kurzer Fall aber mir war es wichtig euch diesen Fall auch mal zu präsentieren und zu zeigen dass es nicht immer direkt nur mit der Person zu tun hat sondern eben auch ganz oft mit den sozialen Umfeld.
00:19:43: Und das ist eh manchmal doch ganz, ganz andere Wege sind die man vielleicht gehen darf damit etwas sich verbessert.
00:19:51: Ich hoffe ihr konntet wieder gut was mitnehmen und ja verabschiede mich bis zum nächsten Mal.
00:19:59: ich wünsche euch eine wundervolle Woche Bis dahin!
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